
Hallo, ich bin Agnetha
Deine Copywriterin für christliche Marken und Organisationen
Lange habe ich als Bibliothekarin gearbeitet. Heute schreibe ich Texte. Was ich damals gelernt habe, hilft mir dabei. Hier erzähle ich dir, wie es dazu kam.
Christlich mit halbem Herzen
Ich bin nicht in einem traditionell christlichen Elternhaus aufgewachsen. Trotzdem wurde ich als Kind mit in die Kirche genommen. Ich ging zur Christenlehre und lernte das Gemeindeleben kennen. Mit 14 Jahren wurde ich getauft und konfirmiert.
Doch mit dem Herzen war ich weder als Kind noch als Jugendliche richtig dabei. Als junge Erwachsene habe ich mich dann immer weiter von der Kirche und dem Glauben entfernt.

Ein Schlüsselmoment in der Bibliothek
Jahre später arbeitete ich in einer Bibliothek. Ich hatte einem Leser gerade geholfen, als mein Kollege kam, um mich zur Mittagspause abzulösen. Eine weitere Kollegin stand dabei. Da holte der Leser mehrere christliche Kalender aus seinem Rucksack: Ein Geschenk für jeden von uns, sagte er, als Dank für die Hilfe.
Nicht alle im Team konnten etwas damit anfangen. Später fand ich einen Kalender sogar im Papiermüll. Das tat mir weh. Ich holte ihn heraus und nahm auch diesen mit.
Zuhause recherchierte ich, wer den Kalender produzierte. So stieß ich in den Wochen darauf auf weitere christliche Materialien und schließlich auf Bücher, die mich nicht mehr losließen. Was ich von klein auf kannte, waren einzelne Fragmente des Glaubens. Nun fügten sie sich zum ersten Mal zusammen.
Gebete und eine Kündigung
Heute weiß ich, dass die Sache mit dem Kalender kein Zufall war. Es war Schichtwechsel. Ein paar Minuten früher oder später, und ich hätte den Leser verpasst. Dann gäbe es diese Website vermutlich nicht.
Mit der Zeit konnte ich meine Arbeit in der Bibliothek nicht mehr so machen, wie ich es für richtig hielt. Im August 2025 betete ich täglich um Hilfe. Kurz darauf buchte ich eine Ausbildung zur Copywriterin und reichte meine Kündigung ein. Was ich danach fühlte, war vor allem Erleichterung. Wie es genau weitergehen würde, wusste ich noch nicht.
Was ich aber wusste: Ich wollte nicht länger Bücher verwalten, sondern selbst Texte schreiben. Schon als Kind habe ich geschrieben, Geschichten, Gedichte und mit acht Jahren meinen ersten Song.
Wo ich hingehöre
Für wen ich schreiben wollte, wurde mir erst im Frühjahr 2026 in einem Coaching klar. Ich las immer noch christliche Bücher und Materialien. Texte mit Glaubensbezug wurden Teil meines Alltags. Was mir selbst geholfen hatte,
wollte ich an andere weitergeben.
Dabei hatte ich den Kalender im Papiermüll nicht vergessen. Ich wusste, dass ich mit meinem Glauben in der Bibliothek allein war. Nun wollte ich unter
Gleichgesinnten arbeiten.
Deshalb arbeite ich jetzt als Texterin für christliche Marken und Organisationen. Ich schreibe Werbe- und Informationstexte. Im Mai 2026 habe ich dafür meine Marke bergwort gegründet. Was ich in der Bibliothek gelernt habe, hilft mir dabei jeden Tag: recherchieren, prüfen, Zusammenhänge finden.
Bis heute sind die meisten Menschen in meinem Umfeld nicht gläubig. Und ich kenne den Zustand dazwischen. Jahrelang gehörte der Glaube zu mir, ohne dass ich viel damit anfangen konnte. Daher weiß ich, wie unterschiedlich dieselben Worte ankommen können. Die einen warfen den Kalender weg.
Bei mir war er ein neuer Anfang.
Ich möchte, dass du die Menschen erreichst, die offen für den Glauben sind.
Dafür schreibe ich.

Das verrate ich dir
- Musik gehört fest zu meinem Leben: Klavier, Gesang und das Komponieren eigener Songs, die ich auch veröffentliche.
- Ich verbringe viel Zeit mit meinen beiden Katern Sokol und Keanu aus dem Tierschutz. Keanu hat sich auf das Foto geschlichen.
- Wenn ich an der Ostsee bin, sammle ich stundenlang Steine, Fossilien und Meerglas.
- Private Briefe schreibe ich schon immer von Hand.
- Meine Lieblingsfarbe ist übrigens Flieder.
- Ich vertraue auf Gott und blicke zuversichtlich in die Zukunft.
Wie ich dir helfe
Neue Texte
klarwort
Du brauchst einen neuen Text? Ich schreibe
ihn für dich, damit du dich auf deine eigentliche
Arbeit konzentrieren kannst.
Lektorat
feinwort
Dein Text braucht den letzten Schliff?
Ich lektoriere ihn, damit er am Ende wirklich rund ist.

Erzähl mir von deinem Vorhaben
Wir lernen uns in einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch von 30 Minuten kennen, per Video oder Telefon. Du erzählst mir, woran du arbeitest, und ich sage dir ehrlich, ob und wie ich dir helfen kann.
Oder schreib mir eine E-Mail an agnetha@berg-wort.de
